Inhaltsverzeichnis

Editorial

Brandschutz auf allen Kanälen

Seit über 20 Jahren bieten wir Ihnen mit BS BRANDSCHUTZ zweimal im Jahr Informationen rund um den vorbeugenden Brandschutz. Aber auch eine Zeitschrift mit langer Tradition muss sich weiterentwickeln.

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Aktuell

Neu erschienen: 7. Auflage des Porenbeton-Handbuchs

Porenbeton ist ein mineralischer Baustoff, der keine brennbaren Bestandteile enthält und gemäß DIN 4102-1 und DIN EN 13501-1 der höchsten Baustoffklasse A1 „nichtbrennbar“ zugeordnet ist. Im Brandfall entwickelt er weder Rauch noch giftige oder entzündbare Gase, trägt nicht zur Brandausbreitung bei und verformt sich auch unter großer Hitzeeinwirkung nur gering.

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Wartung von natürlichen Rauchabzugsgeräten

Nur Originalersatzteile bieten Sicherheit

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind unerlässliche Komponenten des Brandschutzes. Äußere Einflüsse wie Wind und Schmutz, aber auch bauseitige Emissionen und Verschmutzungen können ihre Funktion jedoch beeinträchtigen.

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Vernetzte Lösung für frühe Branderkennung

In großen Hallen mit Metallverarbeitung stoßen herkömmliche Brandmeldesysteme aufgrund hoher Decken, einer erhöhten Brandlast und störenden Lichtreflexionen meist an ihre Grenzen. Vor dieser Herausforderung stand auch die MKM Mansfelder Kupfer und Messing GmbH.

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Bestimmungsgemäß schlafen – die neue Hessische Bauordnung

Wenn in Hessen ein Raum als Schlafplatz genutzt wird, egal ob privat oder gewerblich, müssen Rauchwarnmelder installiert werden. Denn die erweiterte Ausstattungspflicht der Hessischen Bauordnung (HBO), die im Juli 2018 überarbeitet wurde, betrifft nun auch kleine Pensionen und Hotels sowie Kindertagesstätte.

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Save the Date

Fachforum Brandschutz

Intensiver Gedankenaustausch mit Experten der TGA-Branche – dafür steht das „Fachforum Brandschutz“, präsentiert von Ihrem Fachmagazin BS BRANDSCHUTZ. Neben den Vorträgen rund um den Themenkomplex „Brandschutz in der Technischen Gebäudeausrüstung“, in denen sowohl neueste technische Lösungen als auch konzeptionelle und rechtliche Aspekte vorgestellt werden, bietet das Fachforum den Teilnehmern die Chance, Kontakte zu knüpfen und sich in der begleitenden Ausstellung zu informieren.

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Recht & Organisation

Brandschutz im Tanklager optimiert

Alternatives Konzept bietet gleiches Sicherheitsniveau

Als die Feuerlöscheinrichtung eines Tanklagers erhebliche Mängel aufwies, sollte TÜV SÜD Industrie Service ein Sanierungskonzept validieren. Es wurde ein alternatives Konzept vorgeschlagen und umgesetzt, dessen zentraler Bestandteil der Schadensbegrenzung in der Brandfrüherkennung mit Wärmebildkameras besteht.

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Abweichungen vom Verwendbarkeitsnachweis

Umsetzung von „nicht wesentlichen Abweichungen“

Nicht immer können in der Praxis Abschottungen, genau wie es der jeweilige Verwendbarkeitsnachweis fordert, vorgenommen werden. Daher gibt es das Instrument der „nicht wesentlichen Abweichung“, um in Grenzfällen eine rechtskonforme Ausführung zu ermöglichen. Leider ist die Anwendung nicht immer ganz einfach.

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Die Zukunft des Brandschutzes

Automatische Löschsysteme künftig auch im Privatbereich?

Aktuell gibt es in allen Lebensbereichen eine rasante Entwicklung mit immer neuen Technologien der Elektronik, Elektromobilität und Haustechnik, die via Mobiltelefon steuerbar sind. In diesem Bereich hat der Brandschutz deutlichen Nachholbedarf.

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Nutzungsuntersagung nach ungenehmigter Nutzungsänderung

Entscheidung des OVG Berlin-Brandenburg

Gewerblich genutzte Gebäude unterliegen nicht selten Änderungen hinsichtlich der in ihnen ausgeübten Nutzung. Anlass ist oftmals ein Eigentümer- oder Mieterwechsel oder eine anderweitige Nutzung des Gebäudes. Dabei darf man das Baurecht und den Brandschutz nicht aus den Augen verlieren.

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Nichtbrennbare Dämmstoffe gefordert

Brandwände im Fokus

In den aktuellen Fassungen vieler Landesbauordnungen wurden jetzt die Formulierungen zu Brandwänden angepasst. Eine Ausnahme für den Gebäudesockel sieht die neue Fassung nicht vor. Systeme auf Basis von Schaumglas bilden eine mineralische und brandsichere Alternative zur klassischen Sockelausbildung.

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Baulicher Brandschutz

Anforderungen an Brandschutz, Baukonstruktion und Bauphysik erfüllt

Wärmebrückenfreie Brandsperren in der VHF

Die Anforderungen an den Brandschutz in mehrgeschossigen Gebäuden sind hoch und in einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) bisher oft nur durch den Einbau aufwändiger Konstruktionen zu erfüllen. Doch wie sieht die baurechtliche Forderung nach Brandsperren in der VHF aus?

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Rundherum offen, rundherum geschützt

Lichtdurchflutetes Atrium mit Brandschutzverglasungen

Ende Juni 2018 wurde die neue Firmenzentrale des medizinischen Dienstleisters Med 360° bezogen. Zentrum des lichtdurchfluteten Gebäudes ist das gläserne Atrium mit hellen und offenen Arbeitsplätze. Dank der Brandschutzverglasungen sind die Mitarbeiter jederzeit vor Feuer und Hitze schützt.

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Offen, lichtdurchlässig und sicher

Durchsturzsicherung sichert NRWG für Flachdächer

In vielen Bereichen werden Gebäude häufig durch Lichtplatten, -kuppeln und -bänder mit Tageslicht versorgt. Diese Ausstattung birgt eine mögliche Durchsturzgefahr. Hier ist die Umsetzung eines passenden Sicherheitskonzeptes von höchster Wichtigkeit. Wie z.B. im neuen Gebäudekomplex der Unternehmensgruppe Sicon.

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Einsatz unter Extrembedingungen

Stahlbrandschutz-Hybridbeschichtung der „Seilbahn Zugspitze“

Als die Stahlbrandschutz-Beschichtung der neuen „Seilbahn Zugspitze“ verarbeitet wurde, lag an der Talstation in Grainau noch Schnee. Auch nach der Einweihung wird sie Frosttemperaturen, aber auch starker Sonneneinstrahlung und Stößen durch Snowboards, Skistiefel und Wanderstöcke ausgesetzt sein.

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Von der offenen Feuerstelle bis zur modernen Abgasanlage

Anforderungen an heutige Abgas- und Schornsteinsysteme

Abgasanlagen und Brandschutz gehen Hand in Hand. Denn historisch gesehen waren solche Anlagen eng mit der Entwicklung von Gebäuden und der Feuerungstechnik verbunden. Noch heute gibt es zahlreiche Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien, die Abgasanlagen und Brandschutz zusammenbringen.

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Energie- und Brandschutzkonzept für Wohnhaus

Hybridbau mit nichttragenden vorgefertigten Holzrahmenelementen

Der Neubau eines in Hybridbauweise errichteten mehrgeschossigen Wohnhauses in München basiert wesentlich auf einer nichttragenden Fassadenkonstruktion aus vorgefertigten Holzbauelementen. Die Fassade wurde mit Gipsfaserplatten feuerhemmend in der Feuerwiderstandsklasse F30 ausgeführt.

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Brandschutz funktional und gestalterisch umgesetzt

Brandschutztüren mit Glasflächen

Mehr Büroarbeitsplätze und Besprechungsräume – anstatt neu zu bauen, wurden bei der Rudolf Sievers GmbH die bisherigen Ausstellungsflächen im Bestandsgebäude umgenutzt. Dies erforderte neben einer verbesserten Akustik und einem stringenten Design nicht zuletzt eine neue Qualität des Brandschutzes.

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Gebäudetechnischer Brandschutz

Je höher das Haus, desto komplexer das RDA-System

RDA-Technologie für den Grand Tower in Frankfurt am Main

Zwischen Bankenviertel, Westend und Europaviertel entsteht im Herzen von Frankfurt der Grand Tower, der derzeit höchste Residential Tower Deutschlands. In Gebäuden dieser Größenordnung dient ein RDA-System dazu, den komplexen brandschutztechnischen Anforderungen in Hochhäusern zu entsprechen.

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Kein Spiel mit dem Feuer

Aktive Brandvermeidung setzt an, bevor ein Brand entsteht

Egal ob Lager, Rechenzentrum oder Archiv – ein absolut zuverlässiger Brandschutz ist für sensible Bereiche ein Muss. Dabei sollten diese auch vor brandbedingten Folgeschäden durch z. B. toxische Rauchgase oder Löschmittel geschützt werden. Hierfür sind Sauerstoffreduzierungsanlagen die optimale Lösung.

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Verschärfter Brandschutz in Küchen

Ortsfeste Feuerlöschanlagen verhindern Fettbrände

Die neue Euronorm DIN EN 16282 fordert für gewerbliche Küchen eine ortsfeste Feuerlöschanlage – unabhängig von der thermischen Leistung der Geräte oder der Menge des verwendeten Speiseöls.

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Brand- und Lärmschutz in großen Hallen

ICE-Werk der Deutschen Bahn in Köln

Auf kapp einen halben Kilometer können in der neuen ICE-Instandhaltungswerkshalle der Deutschen Bahn in Köln-Nippes zwei komplette Zugsegmente gewartet und repariert werde. Doch wie stellt man in so einer großen Werkshalle sicher, dass bei einem Brandfall alles glatt läuft?

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Brände durch Elektrizität verhindern

Thermisches Überwachungssystem unterbricht Stromfluss

Wir nehmen unseren Strom oft als selbstverständlich hin. Doch praktisch alles, was Strom als Versorgungsquelle nutzt, hat das Potenzial, Brände zu verursachen. In einem typischen Gebäude umfasst dies die feste Verkabelung sowie alle damit verbundenen Geräte und Einrichtungen.

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Adaptive Rettungszeichen

Moderne Technik für mehr Personensicherheit

Im Ernstfall soll die Beschilderung von Rettungswegen Menschen zuverlässig ins Sichere führen. Doch was, wenn ein Rettungsweg versperrt ist und Rettungszeichen direkt in Richtung der Gefahr weisen?

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RWA in Einkaufszentren

Herausforderungen und Lösungsansätze bei Großprojekten

Glasdächer auf Einkaufszentren – ein architektonischer Blickfang. Meist sieht man nicht, wie viel Arbeit und Know-how in diesen großflächigen Konstruktionen steckt. Denn die Anforderungen sind auch in Bezug auf die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) individuell und oftmals komplex.

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In Zukunft sicher arbeiten

Brandschutz 4.0

Das Arbeiten im digitalen Zeitalter verändert sich. Wie, das sieht man im neuen Gebäude der Haufe Group in Freiburg. Es bietet die perfekte Basis für eine moderne Arbeitswelt. Für die Sicherheit 4.0 sorgen modernste Brandschutzlösungen im Verbund mit flexibler Sprachalarmierung.

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Sicherheit durch Überdruck

Effektive Rauchfreihaltung von Flucht- und Rettungswegen

Wenn es brennt, sind Flucht- und Rettungswege lebenswichtig – und das nicht nur für Bewohner, sondern auch für die Feuerwehr. In Hochhäusern gibt es meistens nur ein Rettungsweg: das Treppenhaus. Und das ist im Falle des Falles häufig verraucht, so dass für die Flüchtenden eine Orientierung unmöglich wird.

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Zeit gewinnen, heißt Leben retten

Aktiver Brandschutz in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Ein Brandschutzkonzept für Krankenhäuser oder Pflegeheime muss individuell nach den besonderen Bedürfnissen von Bewohnern und Patienten ausgelegt werden. Der Betreiber steht dabei in der gesetzlichen Pflicht. Richtig ausgelegt, muss wirkungsvolle Melde- und Löschtechnologie aber kein Kostentreiber sein.

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Produkte

Kommunikationsverteiler mit Funktionserhalt

Im Brandfall ist es besonders wichtig, dass Kommunikationsleitungen, etwa für die Brandmeldeanlage, sicher funktionieren. Darum ist hier eine Installation mit elektrischem Funktionserhalt zwingend notwendig.

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Brandschutz-Stulpfenster F30

Das neue Brandschutzfenster von Schott Technical Glass Solutions GmbH – in Form eines Stulpfensters ohne Mittelpfosten – wurde vom Institut für Fenstertechnik (ift) in die Feuerwiderstandsklasse EI (F) 30 eingestuft.

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Design-Aluminiumzargen

Mit Funktionen wie Brand-, Rauch- und Schallschutz ist die Aluminiumzarge „Zeroline function“ besonders für den Einsatz im Objektbau geeignet.

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Neu im Kombi-Weichschott

Das „Hensotherm 7 KS“-Gewebe der Rudolf Hensel GmbH besteht aus einem Glasfaser-Filament-Gewebe, das als Träger für eine im Brandfall aufschäumende Beschichtung dient.

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Holztreppen-Klassiker mit F30

Werden Räume gewerblich genutzt oder befindet sich die Treppe in einem öffentlichen Gebäude, so greift die erhöhte brandtechnische Anforderung F30.

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Trockenalarmventilstation

Die Trockenalarmventilstation „FireLock NXT“kontrolliert den Wasserfluss in frostgefährdeten Sprinkleranlagen und arbeitet dabei mit besonders geringem Betriebsdruck.

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Lichtband mit regensicherer Lüftung

Das bewährte „Lamilux Lichtband B“ wird mit der roda-Lüftungs- und RWA-Klappe „Megaphönix“ kombiniert. Der Vorteil: ein thermisch getrenntes Lichtband mit regensicherer Lüftungsfunktion.

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Elektro-Installationskanal

Elektro-Installationskanäle (E-Kanäle) dienen dem Schutz elektrischer Leitungen im Brandschutzkanal gegen einen Brand von außen und stellen den Funktionserhalt über einen bestimmten Zeitraum sicher.

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„EU“-Feuerschutzschiebetor

Mit dem „NovoSlide Industry“ hat Novoferm ein „europäisches Feuerschutzschiebetor“ entwickelt, das alle in den verschiedenen EU-Staaten üblichen Zeitklassen erfüllt – von EI2 30 über EI2 60 und EI2 90 bis zu EI2 120.

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Feststellanlagenzentrale

Die Feststellanlagenzentrale „FSZ kompakt“ ist nach dem aktuellen Stand der DIBt-Prüfgrundlagen und der DIN EN 14637 geprüft und verfügt über Ausgänge zu den Komponenten der Feststellanlage, also Rauchschalter, Handtaster und Türhaftmagnete.

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Feuerschutzvorhang F120

Der Feuerschutzvorhang „FlexFire“ von Hörman besteht aus V4A-Draht verstärktem Glasfilamentgewebe, ist 0,5 mm dick und in Abmessungen von bis zu 5 x 5 m erhältlich.

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Schutz gegen Feuer und Einbruch

„Contraflam Structure 30 Vetrograd RC2/RC4“ ist aus thermisch vorgespannten Einscheiben-­Sicherheitsgläsern (ESG) und dazwischenliegenden Interlayer-Schichten gefertigt.

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Rauchwarnmelder mit OMS

Das Modell „Ei650FA-SC327“ („Typ B-Melder“) ist der erste Open-Metering-System-fähige Ferninspektions­Rauchwarnmelder von Ei Electronics und kann auf Basis des Wireless M-Bus nach EN 13757 mit dem OMS kommunizieren.

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Kompakte RWA-Zentrale

So groß wie nötig, so klein wie möglich: Die kompakte RWA-Zentrale „MBZ 300 N8“ eignet sich sehr gut für kleine und mittlere Gebäude sowie für Treppenhäuser.

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