Mehr Büroarbeitsplätze und Besprechungsräume – anstatt neu zu bauen, wurden bei der Rudolf Sievers GmbH die bisherigen Ausstellungsflächen im Bestandsgebäude umgenutzt. Dies erforderte neben einer verbesserten Akustik und einem stringenten Design nicht zuletzt eine neue Qualität des Brandschutzes.
Seit über 20 Jahren bieten wir Ihnen mit BS BRANDSCHUTZ zweimal im Jahr Informationen rund um den vorbeugenden Brandschutz. Aber auch eine Zeitschrift mit langer Tradition muss sich weiterentwickeln.
Als Alternative zu den üblichen Brandsperren aus Stahlblech bietet Isover den „Kontur BR Brandriegel“ aus nichtbrennbarer Steinwolle (Schmelzpunkt >1.000 °C) an.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind unerlässliche Komponenten des Brandschutzes. Äußere Einflüsse wie Wind und Schmutz, aber auch bauseitige Emissionen und Verschmutzungen können ihre Funktion jedoch beeinträchtigen.
Egal ob Lager, Rechenzentrum oder Archiv – ein absolut zuverlässiger Brandschutz ist für sensible Bereiche ein Muss. Dabei sollten diese auch vor brandbedingten Folgeschäden durch z. B. toxische Rauchgase oder Löschmittel geschützt werden. Hierfür sind Sauerstoffreduzierungsanlagen die optimale Lösung.
Das Arbeiten im digitalen Zeitalter verändert sich. Wie, das sieht man im neuen Gebäude der Haufe Group in Freiburg. Es bietet die perfekte Basis für eine moderne Arbeitswelt. Für die Sicherheit 4.0 sorgen modernste Brandschutzlösungen im Verbund mit flexibler Sprachalarmierung.
Auf kapp einen halben Kilometer können in der neuen ICE-Instandhaltungswerkshalle der Deutschen Bahn in Köln-Nippes zwei komplette Zugsegmente gewartet und repariert werde. Doch wie stellt man in so einer großen Werkshalle sicher, dass bei einem Brandfall alles glatt läuft?
„Contraflam Structure 30 Vetrograd RC2/RC4“ ist aus thermisch vorgespannten Einscheiben-Sicherheitsgläsern (ESG) und dazwischenliegenden Interlayer-Schichten gefertigt.
Ein Brandschutzkonzept für Krankenhäuser oder Pflegeheime muss individuell nach den besonderen Bedürfnissen von Bewohnern und Patienten ausgelegt werden. Der Betreiber steht dabei in der gesetzlichen Pflicht. Richtig ausgelegt, muss wirkungsvolle Melde- und Löschtechnologie aber kein Kostentreiber sein.
Die neue Euronorm DIN EN 16282 fordert für gewerbliche Küchen eine ortsfeste Feuerlöschanlage – unabhängig von der thermischen Leistung der Geräte oder der Menge des verwendeten Speiseöls.