Bodentreppen in Brandschutzdecken

FeuerSchutz mit System

Pfusch am Bau durch Entscheidungs-, Planungs- und Ausführungsfehler kosten in Deutschland jährlich rund 4 Milliarden Euro. Viele Schäden und Streitfälle könnten vermieden werden, wenn die wichtigsten Regeln bei Planung, Vergabe, Ausführung und Prüfung beachtet würden. Bei Bodentreppen gibt es Produkte, die alle am Bau Beteiligten entlasten und als Systemlösungen überzeugend funktionieren. Neben dem geprüften Deckenanschluss-System für den luftdichten Einbau bietet der Bodentreppen-Spezialist Wellhöfer auch für Lukentreppen in Brandschutzdecken eine Lösung.


Bei der amtlichen Brandprüfung wird das jeweilige Bauelement immer im eingebauten Zustand geprüft. Das entsprechende Prüfzeugnis bezieht sich dadurch immer auch auf die Ausführung der Einbaufuge zwischen Brandschutzdecke und Bodentreppe. Aufwändige Lösungen, wie vollflächig ausspachteln oder komplett mit Mineralfaserplatten auskleiden, bergen ein hohes Risiko für Planer, Berater und Verarbeiter, denn: Entspricht die Fugenausführung nicht der Brandprüfung verliert das Prüfzeugnis seine Gültigkeit.

Der Würzburger Hersteller Wellhöfer hat eine Lösung für das Problem entwickelt. Die „FeuerSchutz“-Bodentreppen bieten durch das geprüfte Deckenanschluss-System maximale Einbausicherheit: Einfach den mitgelieferten Fugenzopf in die Anschluss-Fuge drücken – fertig und prüfgerecht. Dies ist bauteilgeprüft und immer im Lieferumfang enthalten. Statt die Einbaufuge zwischen Bodentreppe und Decke aufwendig mit Mörtel vollflächig verspachteln oder mit Mineralfaserplatten komplett auskleiden zu müssen, wird einfach der Fugenzopf in die Fuge gedrückt. So werden bauseitige Fehler vermieden, denn das Anschluss-System ist immer dabei und entspricht genau der Brandprüfung. Bei Ausschreibung, Lieferung und Montage ist das Anschluss-System immer dabei. So entspricht die Einbaufuge in der Praxis auch dem Prüfzeugnis. Geprüft sind seit neuestem Bodentreppen mit FeuerSchutz FS30 für Deckenöffnungen bis 160 x 80 cm und die Kombination mit „WärmeSchutz WSPH“ für die Ausführung als zertifizierte Passivhaus-Komponente.